Wichtige Informationen zu Covid-19

Psychotherapie gilt als wichtige Gesundheitsdienstleistung im österreichischen Gesundheitssystem. Insofern darf und soll Psychotherapie auch in schwierigen Zeiten wie diesen stattfinden. Wie für alle Einrichtungen, so gelten auch im Psychotherapiebereich verschiedene Bestimmungen, um die Gesundheit von Patient:innen und Psychotherapeut:innen zu schützen.

Zusammenfassung der derzeit geltenden Bestimmungen für die Inanspruchnahme von Psychotherapie:

  • Kein Mindestabstand mehr zwischen den Personen
  • Kein 3G Nachweis nötig
  • Tragen einer ffp2-Maske während der gesamten Dauer der Psychotherapiesitzung
  • Ist das Tragen einer Maske für Patient:innen nicht möglich, so sind geeignete andere Maßnahmen zum Schutz der Personen einzuhalten (größere Abstände, räumliche Trennung, mechanische Barrieren, häufiges Lüften, ...)
  • Für Psychotherapeut:innen: Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr + ffp2 Maske


Was gilt als Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr?

  • ein negativer molekularbiologischer Test (PCR) auf SARS-CoV-2, nicht älter als 48 Stunden
  • ein Nachweis über eine Zweitimpfung mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19
  • ein Genesungsnachweis oder ein Absonderungsbescheid, jeweils nicht älter als 180 Tage
  • ein Nachweis über neutralisierende Antikörper, nicht älter als 90 Tage


Können diese Nachweise nicht erbracht werden ist ein Nachweis über ein negatives Ergebnis eines Antigentests auf SARS-CoV-2 (nicht älter als 24 Stunden) vorzuweisen.


Ab wann gilt eine Impfung als Nachweis?

  • Zweitimpfung, nicht älter als 180 Tage

 

Auf Wunsch biete ich gerne zusätzlich zu den genannten Maßnahmen videotelefonische Therapiesitzungen an.